Die richtige Technologie für den richtigen Bedarf: Softcom erweitert seine Expertise mit Low-Code.
Die digitale Transformation gewinnt an Tempo, und Unternehmen möchten ihre Geschäftsprozesse immer schneller digitalisieren. Doch nicht jedes Projekt erfordert denselben Grad an Komplexität. Um diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, erweitert Softcom sein Leistungsportfolio ab sofort um Low-Code.
Die richtige Technologie ist nie universell – und nicht alle Projekte verfolgen dieselben Ziele. Manche erfordern komplexe, geschäftskritische Plattformen, die für einen langfristigen Einsatz ausgelegt sind. Andere verlangen vor allem nach Geschwindigkeit, Flexibilität und einer effizienten Umsetzung.
Bei Softcom sind wir überzeugt: Die beste Technologie ist jene, die den tatsächlichen Anforderungen entspricht. Deshalb ergänzen wir unsere Expertise heute gezielt um Low-Code, um für jedes Projekt den passendsten Ansatz anbieten zu können.
Wie wählen wir den richtigen Ansatz?
Die Integration von Low-Code bedeutet keine Veränderung unserer Positionierung. Wie jede Technologie eignet sich auch Low-Code für klar definierte Anwendungsfälle. Bei Softcom beurteilen wir jedes Projekt anhand von drei zentralen Kriterien.
Lebenszyklus: Geht es um einen Geschäftsprozess mit einer eher kurzen Lebensdauer, ist Low-Code häufig die sinnvollere Wahl als eine vollständig massgeschneiderte Entwicklung.
Kritikalität: Hochkritische Anwendungen erfordern hingegen eine umfassende Kontrolle über Performance, Deployments, Sicherheit und Governance. In solchen Fällen bleibt ein High-Code-Ansatz in der Regel die geeignetere Lösung.
Anpassungsfähigkeit: Wenn sich Anforderungen häufig ändern oder eine besonders kurze Time-to-Market gefragt ist, ermöglicht Low-Code eine schnelle und flexible Weiterentwicklung von Anwendungen.
Low-Code eignet sich besonders für:
- die schnelle Digitalisierung von Geschäftsprozessen;
- die Automatisierung interner Workflows;
- die beschleunigte Einführung neuer Services;
- die einfache Weiterentwicklung von Anwendungen bei sich verändernden Anforderungen.
Dadurch lassen sich Entwicklungszeiten verkürzen, Deployments vereinfachen und Fachbereiche gewinnen mehr Flexibilität. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Compliance, Sicherheitsupdates und Wartung werden häufig vereinfacht oder sogar direkt von der Plattform übernommen.
Fachkompetenz bleibt unser grösster Mehrwert.
Die Wahl der Technologie ist nie der erste Schritt eines Projekts. Am Anfang steht immer das Verständnis der Anforderungen, der geschäftlichen Herausforderungen und des jeweiligen Kontexts. Erst darauf aufbauend entwickeln wir eine Lösung, die wirklich passgenau und nachhaltig ist – unabhängig davon, welche Technologie zum Einsatz kommt.
Ebenso entscheidend bleibt unsere Integrationskompetenz. Low-Code-Lösungen lassen sich nahtlos in Anwendungen integrieren, die mit Java, .NET oder Python entwickelt wurden, ebenso wie in Plattformen für künstliche Intelligenz. Sie ergänzen bestehende Systemlandschaften, anstatt sie zu ersetzen.
Bei Softcom liegt unser Mehrwert nicht in einer bestimmten Technologie, sondern in unserer Fähigkeit, für jedes Projekt den passenden Ansatz zu wählen.
Denn Innovation bedeutet nicht, die neueste Technologie einzusetzen. Innovation bedeutet, die Technologie zu wählen, die unseren Kundinnen und Kunden den grössten Mehrwert bietet.






